Schulwandbilder: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Kallimachos
| Zeile 28: | Zeile 28: | ||
==Zielsetzung== | ==Zielsetzung== | ||
Das Projekt „Schulwandbilder digital“ strebt an, | Das Projekt „Schulwandbilder digital“ strebt an, | ||
* den Bestand der Forschungsstelle [http://www.bildungswissenschaft.uni-wuerzburg.de/forschungsstelle_historische_bildmedien/ Forschungsstelle Historische Bildmedien Würzburg (FHBW)] vollständig, dauerhaft und hochverfügbar digitalisiert im Internet unter Open-Access-Kriterien zur Verfügung zu stellen, | |||
* den Bestand der didaktischen Text-Quellen digital zu erschließen, | |||
* die Daten in ein integriertes, ausbaufähiges Datenbanksystem zu überführen, | |||
* die Texte und die entsprechenden Wandbilder unter Einbindung des DFG-Viewers zu präsentieren und sie in vordefinierten sowie selbst zu definierenden Serien und raumzeitlichen Kontexten darzustellen, | |||
* eine Forschungsumgebung zu schaffen, die ein kollaboratives und didaktisches Arbeiten und Diskutieren mit formalen Strukturen verbindet, so dass die Ergebnisse vom Bildviewer sowie der Texte interpretiert werden können. | |||
<br clear=all> | <br clear=all> | ||
Sowohl in der Konstruktion der Metadaten als auch bei der Digitalisierung und bezüglich der Interoperabilität mit anderen Datenbanken orientiert sich das Projekt an den gängigen bibliothekarischen und von der DFG empfohlenen technologischen Standards, die den Eigenschaften des Objektes gemäß adaptiert werden. Im Bereich der historisch-pädagogischen Bildmedienforschung ist schon aufgrund der Singularität des Online-Portals sowie der bereits vielfach angefragten und erwarteten Vernetzung und Anbindung anderer Schulwandbilddatenbanken mit der Etablierung von de-facto Standards zu rechnen. Durch Weiterentwicklungen im Digitalisierungsverfahren und im Bereich von Social Web Komponenten für die Wissenschaft ist darüber hinaus eine Ausstrahlung des Projektes auf andere Digitalisierungsvorhaben zu erwarten. | Sowohl in der Konstruktion der Metadaten als auch bei der Digitalisierung und bezüglich der Interoperabilität mit anderen Datenbanken orientiert sich das Projekt an den gängigen bibliothekarischen und von der DFG empfohlenen technologischen Standards, die den Eigenschaften des Objektes gemäß adaptiert werden. Im Bereich der historisch-pädagogischen Bildmedienforschung ist schon aufgrund der Singularität des Online-Portals sowie der bereits vielfach angefragten und erwarteten Vernetzung und Anbindung anderer Schulwandbilddatenbanken mit der Etablierung von de-facto Standards zu rechnen. Durch Weiterentwicklungen im Digitalisierungsverfahren und im Bereich von Social Web Komponenten für die Wissenschaft ist darüber hinaus eine Ausstrahlung des Projektes auf andere Digitalisierungsvorhaben zu erwarten. | ||